Sie sind hier: Startseite Lebenshilfe Aktuelles 5. April 2018: Gartenschau Kaiserslautern - Skulptur für die Bürger von Stadt und Landkreis Kaiserslautern

5. April 2018: Gartenschau Kaiserslautern - Skulptur für die Bürger von Stadt und Landkreis Kaiserslautern

Bahá'i-Gemeinde Kaiserslautern überreicht Künstler-Installation auf der Gartenschau

5. April 2018: Gartenschau Kaiserslautern - Skulptur für die Bürger von Stadt und Landkreis Kaiserslautern

Bahái-Gemeinde überreicht Skulptur "Weltenbäumchen" von G. Sprengart

Die Bahá’i-Gemeinde Kaiserslautern feierte im Oktober 2017 den 200. Geburtstag ihres Religionsstifters Bahá’u’lláh (1817-1892).

Aus diesem Anlass überreichte die Gemeinde am 5. April 2018 den Bürgern von Stadt und Landkreis Kaiserslautern die Skulptur „Weltenbäumchen“ des Künstlers Günter Sprengart aus Enkenbach bei einem Festakt im Neumühlepark auf der Gartenschau Kaiserslautern.

Mitglieder und Familien der Bahá'i Gemeinde, Vertreter von Stadt und Landkreis, sowie Pressevertreter und Gäste nahmen an der Übergabe des Kunstwerkes teil.

Sheydan Rafat, deren Ehemann Ruhi Rafat die Aktion initiierte, erklärte, dass mit dem Geschenk der Künstler-Installation die Verbundenheit mit Kaiserslautern, Freunden, Nachbarn und Gästen unterschiedlicher Kulturen und Religionen und der Integration in das Zusammenleben ausgedrückt werden soll.
Die Skulptur symbolisiert die Botschaft, dass die Menschen zusammen arbeiten und den Fortschritt fördern sollen, um Seite an Seite in Frieden leben zu können. Dafür steht auch das Zitat von Bahá’u’lláh auf der Stehle, die neben dem Weltenbaum platziert ist: „Die Erde ist nur ein Land, und alle Menschen sind seine Bürger“.

Für die Stadt Kaiserslautern sprach Beigeordneter Peter Kiefer, für den Landkreis Kaiserslautern Kreisbeigeordneter Peter Schmidt und für die Gemeinnützige Integrationsgesellschaft Kaiserslautern mbH (iKL) der Geschäftsführer David Lyle.

Sie freuten sich über die Symbolik der Skulptur, die Integrationsbemühungen aller zu unterstreichen. Der Platz auf der Gartenschau als Integrationsbetrieb, der 120 Mitarbeiter zählt, davon 60 Menschen mit Behinderung, und als Treffpunkt vieler Besucher, über 500 000 pro Jahr, sei bestens geeignet, die Menschen darauf aufmerksam zu machen, dass die Welt und die Vielfalt der Menschen sich in ihrer Vielschichtigkeit begegnen sollen - zum Beispiel auf der Gartenschau Kaiserslautern.

Der Künstler Günter Sprengart wies noch darauf hin, dass am Weltenbäumchen viele Pins aus Messing angebracht sind, die für die in der Region integrierten Menschen aus aller Welt stehen, und dass Familien aus anderen Ländern, die in Kaiserslautern leben, gerne welche hinzufügen können.


Zur Bildergalerie